300000

Kilo weniger Abfall

2000

(in)direkte Arbeitsplätze weltweit

16000

Kilo CO2-Reduktion (*Hinweis)

Willkommen in der Welt des Recycling!

Seit bereits über 100 Jahren sammelt, sortiert und bereitet die Boer Group Textilien, Altkleider und Schuhe zur Wiederverwendung vor. Unsere Organisation umfasst drei Sammelunternehmen und sieben Sortierunternehmen in den Niederlanden, Belgien und Deutschland sowie eine Innovationsplattform. Der gesamte Prozess läuft transparent in unserem eigenen Unternehmen ab. Die 750 Mitarbeiter sortieren ca. 112,5 Millionen kg Textilien pro Jahr. Gemeinsam mit unseren internationalen Partnern arbeitet die Boer Group kontinuierlich an nachhaltigen Lösungen, um den Restabfall auf ein Minimum zu beschränken.

Unsere Tätigkeitsbereiche

Zukunft

Als Familienunternehmen, das von Generation zu Generation weitergeführt wird, ist es uns wichtig, der kommenden Generation einen gesunden Planeten zu hinterlassen. Unser Schwerpunkt liegt deshalb auf der kontinuierlichen Verbesserung unserer Recycling-Prozesse. Das erfordert kreative Lösungen, Weitergabe von Wissen und die ständige Entwicklung neuer Verfahren.

Die Boer Group setzt deswegen beim Textilrecycling auf Innovation, weil Wiederverwendung die Zukunft gehört. Mit diesem Ziel vor Augen haben wir im Jahr 2015 die Boer Group Recycling Solutions (BGRS) gegründet. Diese Innovationsplattform bringt Geschäftspartner in Kontakt und bietet finanzielle und fachliche Unterstützung bei vielversprechenden Projekten, bei denen neue Textilrecyclingmethoden entwickelt werden.

Sortierung und Wiederverwendung

Bei mehr als 70 % der Weltbevölkerung besteht eine Nachfrage nach gebrauchter Kleidung und Textilien. Die Boer Group verfügt über ein weltweites Abnehmernetzwerk und kann ihren Bedarf decken, indem sie Kleidung und Textilien in unterschiedlichen Qualitäten für Wiederverwendung zur Verfügung stellt. Damit leistet die Boer Group auch einen wesentlichen Beitrag zur lokalen Wirtschaft und Beschäftigung. Die Kleidung wird vom Sortierunternehmen an Großhändler verkauft, die diese ihrerseits wieder an Händler veräußern, von denen einzelne Kleidungsstücke, beispielsweise auf Märkten, angeboten werden. Auf diese Weise liefert ein Ballen Textilien aus zweiter Hand in den lokalen Gemeinschaften Arbeit und Einkommen für etwa sieben bis acht Personen.